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SUMMARY:BDSM für Anfänger
DESCRIPTION:Du bist bei „BDSM für Anfänger“ richtig\, wenn…… Du noch keine oder erst wenig BDSM-Erfahrung hast. \n… Du neugierig auf das Feld von BDSM bist. \n… Du erste Impulse und Einblicke in das Feld von BDSM suchst\, ohne in die Praxis zu gehen. \nBeschreibung:BDSM lässt sich kaum in zwei Sätzen erklären – dafür ist das Feld zu vielfältig: Spielarten\, Dynamiken\, Intensitäten\, Fantasien und Settings greifen ineinander. In unserem „BDSM für Anfänger“ Workshop geben wir Dir eine klare Orientierung und einen sicheren Rahmen für Deinen Einstieg. \nDieser Abend ist für alle\, die neugierig sind\, aber noch keinen guten Startpunkt haben\, sowie für alle\, die BDSM jenseits von Klischees verstehen möchten. \nDu bekommst unter anderem Antworten auf Fragen wie: \n\nWas gehört alles zu BDSM?\nWelche Klischees halten sich hartnäckig – und was davon stimmt?\nWelche Begriffe tauchen immer wieder auf\, und was bedeuten sie in der Praxis?\nWie gelingt ein Einstieg\, der sich sicher\, respektvoll und stimmig anfühlt?\nWas sollten Neulinge zuerst wissen?\n\nDer Fokus liegt auf Input und Einordnung. Jay und Sir Chris bewegen sich selbst in unterschiedlichen Bereichen von BDSM und teilen Erfahrungen aus der Praxis – als Beispiele und Perspektiven\, nicht als „so muss es sein“. So bekommst Du Orientierung\, ohne Dich einzuschränken. \nDu kannst die Inhalte in Ruhe auf Dich wirken lassen und anschließend entscheiden\, wie und ob Du weiter forschen möchtest. Wenn Du willst\, geben wir Dir dafür konkrete Ideen und Ressourcen mit. \nEin zentraler Teil ist Consent:\nWie verhandeln wir Wünsche und Grenzen? Was bedeutet „informed consent“ (informierte Einvernehmlichkeit) im BDSM-Kontext konkret? Wie funktionieren Safewords und Check-ins – und warum ist Aftercare für viele Erfahrungen der Schlüssel? \nEgal\, ob Dich Dominanz reizt oder Hingabe\, ob Du sanft starten möchtest oder Intensität suchst: Du bist willkommen. Wir freuen uns auf Dich. \nAblaufBeim „BDSM für Anfänger „Workshop erwartet Dich folgende Struktur: \n\nAnkommen: Rahmen\, Umgang miteinander\, safer space Prinzipien\nBDSM 101: Begriffe\, Mythen\, Grundkonzepte\nVielfalt von BDSM: Spielarten\, Dynamiken\, Settings\, Intensitäten\nWarum BDSM: Bedürfnisse\, Motive\, Rolle des Nervensystems\nConsent & Sicherheit: Aushandlung\, Grenzen\, Safewords/Check-ins\, Aftercare\nEinstieg finden: erste Schritte\, Kommunikationshilfen\, Ressourcen für Zuhause\nOffene Fragerunde: 30 Minuten für alles\, was Du wissen willst\n\nPreise & Tickets:Preis: 25 € \nBuche Dein Ticket hier via Eventfrog oder schreibe uns auf JoyClub an für Deinen JoyClub-Rabatt. \nMitbringliste:\nNeugier\nbequeme Kleidung (so wie Du Dich wohl fühlst)\netwas zum Schreiben (wenn Du Dir Notizen machen möchtest)\n\nSprache:Der Workshop wird in deutscher Sprache sein. \nÜber die Leitenden:Jay und Chris sind die Menschen hinter dem Refugium und zugleich die Kinkster hinter dem BDSM-Studio Refugium Divine (im selben Gebäude). Sie teilen ihre Erfahrungen ehrlich\, reflektiert und auf Augenhöhe. \nSir Chris\nEmpathischer Dom mit großer Spiel- und Experimentierfreude. Er verbindet Klarheit\, Humor und Präsenz – und gestaltet Intensität als bewusstes\, einvernehmliches Spiel. \nJay Stark\nFetisch Escort und Switch mit vielen Einblicken in unterschiedliche Dynamiken. Jay ist wichtig\, Vorurteile abzubauen und BDSM als vielfältiges Feld sichtbar zu machen – jenseits von Scham und Klischees.
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SUMMARY:(Re)discover Your Body – Somatische Bewegung & Butoh Basics (für alle Level geeignet)
DESCRIPTION:Dieser Workshop ist für Dich\, wenn …\nDich wieder gern bewegen willst (ohne Leistungsdruck)\nals Bodyworker oder Masseur neue Tools & Inspiration suchst\nals Tänzer\, Schauspieler oder Performer neue Impulse und mehr Präsenz möchtest\nButoh als explorative Praxis kennenlernen willst (keine Vorerfahrung nötig)\n\nBeschreibung:Ein bodenständiger Bewegungsworkshop für Menschen\, die sich bewegen wollen – auch für Bodyworker und neugierige Einsteiger.\nIn diesem zweitägigen Workshop teilt Stefano Taiuti einen praktischen\, somatischen Zugang zu Bewegung: Wie Bewegung von innen funktioniert – über Empfindung\, Aufmerksamkeit und Intention. So wird Dein Körper zugänglicher\, ausdrucksstärker und Bewegung fühlt sich wieder (oder zum ersten Mal) wirklich gut an. \nDu brauchst keinen Tanz-Background. Der Workshop eignet sich besonders für Bodyworker und Masseure– ebenso für Tänzer\, Schauspielende\, Performer und alle\, die sich auf eine realitätsnahe\, undogmatische Weise wieder mit ihrem Körper verbinden möchten. \nWas Du mitnimmst \n\neinfache Tools\, um Bewegung über Felt Sense (körperliche Wahrnehmung) zu erschließen\nmehr Leichtigkeit\, Bewegungsumfang und Klarheit\nButoh-inspirierte Praktiken für Subtilität\, Intensität und Ausdruck\ngeführte Improvisation mit inneren Bildern („Dance by Images“)\nIdeen\, die Du in Deine Praxis\, Dein Training oder Deine kreative Arbeit integrieren kannst\n\nWie wir arbeiten (modularer Aufbau) \nJede Session erforscht eine bestimmte Bewegungsqualität in drei Teilen: \n\nWarm-up & Dehnen\nsomatische Bewegungserforschung + Butoh Basics\n„Dance by Images“ (geführte Bewegungsimprovisation)\n\nPartnerübungen können vorkommen\, sind aber immer freiwillig. \nEs gibt Floorwork (Arbeit am Boden). Stefano passt Intensität und Übungen an das Level und die Bedürfnisse der Gruppe an. \nWas ist Butoh?Butoh ist (berüchtigterweise) schwer zu beschreiben. Oft wird es auf die eindrücklichen Bilder reduziert\, die es manchmal hervorbringt – groteske Verrenkungen\, grell-weißes Make-up und mehr. Doch das Herz von Butoh liegt nicht im Look\, sondern im Prozess. \nButoh bietet eine Reihe explorativer Tools\, um den Körper (neu) zu finden – und zu lernen\, die Kontrolle im Loslassen zu behalten. Im Kern ist es eine Praxis\, die uns einlädt\, uns selbst wirklich zu begegnen: als Wesen\, die nicht getrennt sind von ihrem verletzlichen Körper – und von der größeren Welt\, in die wir eingebettet sind und in der wir uns zugleich verändern und auflösen. \nIn einfachen Worten:\nButoh ist eine Bewegungspraxis\, die über Aufmerksamkeit\, innere Bilder und Empfindung neue Bewegungswege eröffnet – oft subtil\, manchmal intensiv\, immer explorativ. Es geht nicht darum\, „richtig“ auszusehen\, sondern darum\, den Körper von innen heraus zu entdecken. \n„The Spiritual Mechanism“Was steckt hinter einer Bewegung? Was löst sie aus – sichtbar und unsichtbar? „The Spiritual Mechanism“\, so nennt Stefano seinen Ansatz: eine besondere Form von Tanz und Selbsterforschung. Er verbindet westliche Bewegungsanalysen\, die das Sichtbare fokussieren\, mit Butoh\, um das Unsichtbare\, Feine und Subtile zu erkunden. \nÜber Stefano:Stefano Taiuti ist Performance-Künstler\, Butoh-Tänzer und Bodyworker. Seit über 30 Jahren erforscht er den Körper in Bewegung als Ausdruckswerkzeug\, trainierte mit renommierten Mime-Lehrenden und Butoh-Meister und entwickelte daraus seine eigene Methodik\, die westliche Bewegungsanalyse mit Butoh verbindet. \nDie Gründer des Refugiums haben ihn als Dozenten in der Lomi Ausbildung Berlin kennengelernt – und wussten sofort\, dass wir ihn für einen Workshop nach Aschaffenburg einladen möchten. \nTickets:120€ pro Person \nMitbringliste:Comfortable clothing that allows you to move \nGut zu wissen:Die Workshopsprache ist Englisch. \nJetzt Tickets sichern
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SUMMARY:BDSM für Anfänger zum Internationalen Hurentag
DESCRIPTION:Du bist bei „BDSM für Anfänger“ richtig\, wenn…… Du noch keine oder erst wenig BDSM-Erfahrung hast. \n… Du neugierig auf das Feld von BDSM bist. \n… Du erste Impulse und Einblicke in das Feld von BDSM suchst\, ohne in die Praxis zu gehen. \nBeschreibung:BDSM lässt sich kaum in zwei Sätzen erklären – dafür ist das Feld zu vielfältig: Spielarten\, Dynamiken\, Intensitäten\, Fantasien und Settings greifen ineinander. In unserem „BDSM für Anfänger“ Workshop geben wir Dir eine klare Orientierung und einen sicheren Rahmen für Deinen Einstieg. \nDieser Abend ist für alle\, die neugierig sind\, aber noch keinen guten Startpunkt haben\, sowie für alle\, die BDSM jenseits von Klischees verstehen möchten. \nDu bekommst unter anderem Antworten auf Fragen wie: \n\nWas gehört alles zu BDSM?\nWelche Klischees halten sich hartnäckig – und was davon stimmt?\nWelche Begriffe tauchen immer wieder auf\, und was bedeuten sie in der Praxis?\nWie gelingt ein Einstieg\, der sich sicher\, respektvoll und stimmig anfühlt?\nWas sollten Neulinge zuerst wissen?\n\nDer Fokus liegt auf Input und Einordnung. Jay und Sir Chris bewegen sich selbst in unterschiedlichen Bereichen von BDSM und teilen Erfahrungen aus der Praxis – als Beispiele und Perspektiven\, nicht als „so muss es sein“. So bekommst Du Orientierung\, ohne Dich einzuschränken. \nDu kannst die Inhalte in Ruhe auf Dich wirken lassen und anschließend entscheiden\, wie und ob Du weiter forschen möchtest. Wenn Du willst\, geben wir Dir dafür konkrete Ideen und Ressourcen mit. \nEin zentraler Teil ist Consent:\nWie verhandeln wir Wünsche und Grenzen? Was bedeutet „informed consent“ (informierte Einvernehmlichkeit) im BDSM-Kontext konkret? Wie funktionieren Safewords und Check-ins – und warum ist Aftercare für viele Erfahrungen der Schlüssel? \nEgal\, ob Dich Dominanz reizt oder Hingabe\, ob Du sanft starten möchtest oder Intensität suchst: Du bist willkommen. Wir freuen uns auf Dich. \nAblaufBeim „BDSM für Anfänger „Workshop erwartet Dich folgende Struktur: \n\nAnkommen: Rahmen\, Umgang miteinander\, safer space Prinzipien\nBDSM 101: Begriffe\, Mythen\, Grundkonzepte\nVielfalt von BDSM: Spielarten\, Dynamiken\, Settings\, Intensitäten\nWarum BDSM: Bedürfnisse\, Motive\, Rolle des Nervensystems\nConsent & Sicherheit: Aushandlung\, Grenzen\, Safewords/Check-ins\, Aftercare\nEinstieg finden: erste Schritte\, Kommunikationshilfen\, Ressourcen für Zuhause\nOffene Fragerunde: 30 Minuten für alles\, was Du wissen willst\n\nPreise & Tickets:Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionswoche zum Internationalen Hurentag statt. \nDie Teilnahme kostenlos\, Spenden willkommen. \nUm Anmeldung via refugium.divine@gmx.de wird gebeten. \nMitbringliste:\nNeugier\nbequeme Kleidung (so wie Du Dich wohl fühlst)\netwas zum Schreiben (wenn Du Dir Notizen machen möchtest)\n\nSprache:Der Workshop wird in deutscher Sprache sein. \nÜber die Leitenden:Jay und Chris sind die Menschen hinter dem Refugium und zugleich die Kinkster hinter dem BDSM-Studio Refugium Divine (im selben Gebäude). Sie teilen ihre Erfahrungen ehrlich\, reflektiert und auf Augenhöhe. \nSir Chris\nEmpathischer Dom mit großer Spiel- und Experimentierfreude. Er verbindet Klarheit\, Humor und Präsenz – und gestaltet Intensität als bewusstes\, einvernehmliches Spiel. \nJay Stark\nFetisch Escort und Switch mit vielen Einblicken in unterschiedliche Dynamiken. Jay ist wichtig\, Vorurteile abzubauen und BDSM als vielfältiges Feld sichtbar zu machen – jenseits von Scham und Klischees.
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SUMMARY:Own your D/s – Dominanz und Hingabe entdecken
DESCRIPTION:Du bist hier richtig\, wenn:… Du erste Erfahrungen im BDSM gesammelt hast und tiefer in die Dynamik von Dominanz und Submission eintauchen möchtest. \n… Du herausfinden willst\, wie Du Deiner ganz persönlichen Kraft oder Hingabe Ausdruck verleihst – mit Präsenz\, Leidenschaft und Achtsamkeit. \nFür wen ist der Workshop?Für Switches\, Tops & Bottoms\, Doms & subs (ab 18) –  allein oder mit Partner*in – einfach für alle\, die ihre Erfahrungen vertiefen wollen! \nDer Workshop richtet sich an alle Menschen unabhängig von Geschlecht oder sexueller Identität. Es ist unser Anliegen\, diskriminierungskritische Räume zu schaffen\, in denen insbesondere die Bedürfnisse und Herausforderungen von queeren und marginalisierten Personen geachtet werden. Dabei respektieren wir Grenzen und wollen ein offenes Miteinander sowie voneinander Lernen ermöglichen. \nBeitragsbild: Klara Kaori\, 2025 \nBeschreibung:Was bedeutet Dominanz für Dich? Kontrolle\, Klarheit\, Fürsorge?\nWie fühlt sich Submission an? Nach Hingabe\, Vertrauen\, Loslassen?\nWie bringst Du das in Dein Spiel\, leicht\, intensiv und vor allem: Auf Deine Weise? \nDu hast erste Erfahrungen im BDSM gesammelt & möchtest tiefer in die Dynamik von Dominanz und Submission eintauchen? Du willst herausfinden\, wie Du Deiner ganz persönlichen Kraft oder Hingabe Ausdruck verleihst – mit Präsenz\, Leidenschaft und Achtsamkeit? \nAn diesem Wochenende erforschen Lina Orlando und Alex Fae mit Dir gemeinsam die Feinheiten des Spiels mit Macht: Von innerer Haltung\, bis äußerer Wirkung. Wir arbeiten mit Atem\, Stimme\, Bewegung & Berührung – und erleben\, wie sich Dominanz & Submission nicht nur spielen\, sondern tatsächlich verkörpern lassen.\nDu wirst unterschiedliche Facetten von D/s kennenlernen\, kannst ausprobieren & reflektieren. Und bei alledem herausfinden\, welche Spielart wirklich Dir entspricht\, Dich anmacht & beflügelt! \nWas Dich erwartet: \n\nVerkörperung von D/s für mehr Präsenz\, Ausdruck & Authentizität\nÜbungen & Szenarien\, die Dich ins Fühlen & Erleben bringen\nReflexion über Intention\, Motivation & Selbstbild\nBefehle klar ausdrücken\, Grenzen verhandeln\, Vertrauen schaffen\n\nUnsere zauberhafte WS-Assistenz: @the_ivy_rhea (Instagram) \nAnmeldung & Fragen an lina@linaorlando.de \nPreise & Tickets:Kosten p.P. (nach Selbsteinschätzung) \n\n250\,00 € – Ermäßigt (für Menschen mit niedrigem Einkommen)\n300\,00 € – Basis (die Kosten sind gedeckt)\n350\,00 € – Soli (Du ermöglichst anderen die Teilnahme)\n\nAnmeldung & Fragen an lina@linaorlando.de \nMitbringliste:Eine detaillierte Mitbringliste erhältst Du mit ausreichend Vorlauf. \nHinweise:Der Workshop findet in deutscher Sprache statt. \nDer Raum ist rollstuhlgerecht. Max. 16 Teilnehmende. \nDies ist ein gemischtgeschlechtlicher Workshop. Alle Identitäten und Orientierungen sind willkommen. \nÜber die Leitung:Lina Orlando & Alex Fae\nAls sexuell neugierige und begeisterungsfähige Personen verbindet uns die Leidenschaft für Sexualität in allen möglichen Facetten sowie für das kraftvolle Zusammenspiel von Körperarbeit und BDSM. Gemeinsam forschen und spielen wir sowohl privat als auch professionell und entdecken dabei immer wieder neue kleine und große Wunder. Unser Wissen zu teilen und dabei auch Einblicke in unsere Dynamik zu geben\, bereitet uns große Freude. Wir sehen es als unsere Aufgabe\, dafür so sichere und bewusste Räume wie möglich zu schaffen. \nLINA ORLANDO\nLina Orlando (sie/ihr) ist eine queere Künstlerin\, Sex & Kink Coach und Domina. Aus der eigenen Biografie heraus angetrieben\, sich ihren Körper\, Lebendigkeit und eine befreite Sexualität zurückzuholen\, forscht und lernt Lina Orlando seit über zehn Jahren in verschiedenen Kontexten zu sexpositivem Feminismus\, Körperarbeit und BDSM. Sie ist zertifizierte Sexological Bodyworker und assistiert Kristina Marlen in ihren Live Workshops und bei der Ausbilung zum S*EXPLORATIV COACH. Als Somatic Sex Coach\, Bodyworker und Domina gibt sie Einzelsessions und Coachings. \n\nWebseite\nLina auf Instagram\n\nALEX FAE\nAlex Fae (keine/they/them) ist Beziehungs- und Sexualberater*in sowie Rigger*\, Dom* und Fetischarzt* in der Sexarbeit. Alex gibt Workshops im Bereich BDSM und ermöglicht Menschen mit Körperbehinderung sowie Senior*innen den Zugang zu gelebter Intimität durch Sexualassistenz. Mit einem Fokus auf achtsames BDSM und einer tiefen Leidenschaft für die Verbindung von Macht\, Hingabe und Selbstbestimmung begleitet Alex Fae Menschen dabei\, ihre eigene Sexualität zu erforschen und neue Wege der Intimität zu entdecken. \n\nWebseite\nAlex Fae auf Instagram 
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SUMMARY:Kinky Flow – Massageritual
DESCRIPTION:Du bist hier richtig\, wenn:… Du Menschen bewusst und auch in der Seele berühren möchtest. \n… Du neugierig bist\, wie man die Phantasie / das Kopfkino in eine Session mit einbaut \n… Du Neues lernen möchtest. \nFür wen ist der Workshop?Einzelpersonen oder Partner-Konstellation (kein Paar-Workshop) \nKeine Vorerfahrung in Massage oder Kink notwendig. \n  \nBeschreibung:Die von Lomi Lomi inspirierte sinnliche Massage und die Welt des Kink scheinen auf den ersten Blick voller Gegensätze zu sein. \nIm Kink geht es um das einvernehmliche Ausprobieren von intensiven Stimulationen\, Empfindungen und Gefühlen und das bewusste Erforschen von Hingabe\, ausgeliefert sein und Macht. Es beinhaltet feurige Aspekte der Lust und Erotik\, kann aber auch meditativ\, entspannend oder spielerisch sein. „Sich fallenlassen zu können ohne fallengelassen zu werden…“ sagte uns ein Teilnehmer nach unserem Workshop. \nIn der traditionellen Hawaiianischen Lomi Lomi Massage fließen breite\, großflächige Streichungen von Kopf bis Fuß gleichzeitig über und unter den ganzen Körper. Als würde man von den wirbelnden Wellen des Ozeans und seinen stillen Tiefen umarmt. Sich einfach hingeben in liebevolle Hände\, in warme\, wohltuende Berührung. Sich geerdet und zutiefst berührt fühlen. \nKinky Flow entsteht dann\, wenn wir die Geborgenheit spendenden Lomi-Berührungsqualitäten mit unseren kreativen\, liebevollen und erotischen Elementen aus dem Kink verschmelzen. Eine eigene Praxis\, etwas ganz Neues! \nWir werden erforschen\, wie man allmählich Dominanz in die Massagepraxis einfließen lässt\, wie man Empathie und nonverbale Kommunikation entwickelt\, wie man Zustimmung aushandelt und einen sicheren Raum schafft. \nWir werden spielerisch Kink in eine Reihe von Möglichkeiten sanfter Dominanzpraktiken integrieren: z.B. das Spiel mit Scham\, mit der eigenen Lust sichtbar sein und überraschende Momente inszenieren. Aber auch ganz körperlich: leichte Schläge (Spanking)\, Haare ziehen\, Körperfixierung\, Verführung und Verweigerung. \nKinky Flow zelebriert die Verbindung aus sinnlicher Massage und Kink und ihr gemeinsames Grundprinzip: dem Körper mit Empathie und Respekt aus der Tiefe zuhören – um ihn zu unterstützen\, sich auf eine einzigartige innere Reise zu begeben\, andere Aspekte von sich selbst zu entdecken und vielleicht sogar neue Perspektiven zu finden. \nLust findet zwischen den Ohren statt!Daher wenden wir uns neben der Praxis ausführlich einem unserer Lieblingsthemen\, der Phantasie\, dem eigenen “Kopfkino” zu. Eine wertvolle Qualität\, für die es ein Bewusstsein braucht\, um sie anzuregen. \nJanas und Stefanos Ansatz ist spielerisch\, kreativ und intuitiv auf der Basis von Vertrauen und Zustimmung. Ihre reiche Erfahrung gibt Dir Impulse\, wie Du mit Freude und Neugierde ein JA zu Deiner Kraft und Verletzlichkeit\, Intimität und Hingabe finden kannst. \nDu wirst neue Prinzipien kennenlernen (statt einfach nur Techniken zu folgen). Du erfährst\, wie Deine innere Haltung Dich unterstützen kann\, wenn Du Handlung und Emotionen verknüpfst. Vor allem aber lernst Du\, Dir selbst zu vertrauen\, wenn Du führst und/oder Dich hingibst. Du wirst immer sicherer darin\, einen dynamischen Spannungsbogen für die Intensität einer Session aufzubauen\, Körpersprache zu lesen und Dich von dem lustvollen Verlangen der empfangenden Person leiten zu lassen. \nWährend dieser drei Tage verstehen sich Jana und Stefano als Reisebegleitung für Dich. Sie führen Dich liebevoll und fordern Dich heraus – auf dem Weg in Dein Abenteuer\, eine Begegnung mit Dir selbst. \nSpiel mit uns und entdecke Dich neu! Am Ende überraschen wir uns selbst. \nABLAUFTag 1: Grundlagen der Lomi Lomi Massage \nTag 2:  Grundlagen von Kink\, Konsens (Erkennen und Kommunizieren eigener Wünsche und Grenzen) + Spielmöglichkeiten \nTag 3: Vertiefung von Kinky Flow als Kinky Massage Ritual \nAn jedem Tag wirst Du die Möglichkeit haben\, jeweils eine Massage zu geben und zu bekommen. \nÜber die Leitung:Jana und Stefano begeistern seit vielen Jahren mit ihren Kinky Flow Workshops. Beide sind Körpertherapeuten und Massage-Ausbilder der Lomi-Ausbildung-Berlin. Jana ist außerdem Atemtherapeutin und Stefano ist Tänzer (Butoh). \nSowohl Jana als auch Stefano verfügen über umfangreiche BDSM- und Kink-Erfahrung. \nPreise & Tickets:Tickets sind über Eventfrog verfügbar. \nMitbringliste:Eine detaillierte Mitbringliste erhältst Du mit ausreichend Vorlauf. \nHinweise:Dies ist ein gemischtgeschlechtlicher Workshop. Alle Identitäten und Orientierungen sind willkommen. Ein Workshop für Einzelpersonen und Paar-Konstellationen (kein Paar-Workshop). \nKonsens ist die Basis für unser Miteinander: Wir ermutigen dazu\, mutig und vorsichtig zu sein\, eigene Bedürfnisse und Grenzen zu kommunizieren\, Selbst-Verantwortung zu übernehmen und die Grenzen anderer unbedingt zu respektieren.
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SUMMARY:Power – Dominanz und Submission mit Andy Buru
DESCRIPTION:Dieser Workshop ist für Dich\, wenn Du:… offen bist\, Deine Annahmen über BDSM und Machtdynamiken über Bord zu werfen.\n… daran interessiert bist\, Eros auf langsame\, achtsame Weise zu erkunden.\n… mit weniger mehr fühlen möchtest.\n… Deine dominante Seite erkunden möchtest.\n… Inspiration für Dein Spiel suchst. \nWichtige Hinweise:Dieser Workshop ist für Einzelpersonen. Ihr werdet euch bei Übungen zu zweit zusammenfinden und auch Trios bilden. Du kannst eine Übung jederzeit ablehnen oder aussetzen.\nEs ist ein sex-positiver Workshop\, kein sex-obligatorischer.\nDer Workshop findet auf Englisch statt. Es wird keine Übersetzung angeboten. \nBeschreibung:Andy Burus dreitägige Erfahrung rund um POWER (Macht) zieht seit 2019 ein internationales Publikum an. Während das Thema gleich geblieben ist\, entwickelt sich die Struktur ständig weiter. Die Gruppenprozesse konzentrieren sich auf die philosophischen\, emotionalen oder spirituellen Aspekte des Eros\, nicht auf die detaillierte Vermittlung von Techniken. \nDie Refugium-Gründer Christian und Jay nahmen 2025 an POWER teil und verließen es für immer verändert. „Ich kam\, um meine dominante Seite zu erkunden“\, sagt Jay\, „habe aber viel mehr über meine Submission entdeckt.“ \n\n„Power ist der beste Workshop über BDSM-Dynamiken\, den ich je besucht habe.“\n– Christian\, Refugium-Gründer \n\nWie erkunden wir Macht im Kontext von BDSM?\nAndy Buru wird die Gruppe durch eine Reihe von Übungen führen\, die darauf abzielen\, die Facetten des bewussten Machtaustauschs zu erkunden. Kernprinzipien sind natürlich das Einverständnis. Andy wird zeigen\, wie Du das Einverständnis für die jeweilige Übung mit nonverbaler Kommunikation herstellen kannst. Es ist immer klar\, ob wir im Spiel sind oder außerhalb.\nDies lädt zur Langsamkeit ein. Mehr fühlen mit weniger Aktion. POWER lehrt nicht die auffälligen Techniken des BDSM\, sondern hilft Dir stattdessen\, Deine innere Wahrheit zu finden. \nWeitere wichtige Details findest Du im Abschnitt „Freiheiten & Verantwortlichkeiten“ unten. \n\n„In gewisser Weise ist es wie ein Spiel des Edging – Coitus reservatus – um die Energie in sich zu halten – den Rausch immer höher zu reiten – ohne ein anderes Ziel\, als im Machtspiel zu bleiben. Wenn ich als Dominanter sofort mein ultimatives Verlangen erreichen würde\, würde unsere Szene schnell enden – sogar vorzeitig\, würde ich behaupten. Wenn Schmerz und Lust zu schnell intensiviert würden oder ich jeden Fetisch und jede Fantasie\, die ich je hatte\, ausgraben würde\, im Grunde die letzten Tropfen des Lebens verspritzen würde\, metaphorisch gesprochen\, versteht sich – würde kein Geheimnis mehr bleiben.“ \n\nAber die Versuchung ist immer da und reizt uns\, die Kontrolle zu verlieren. Andy wird Dir Einblicke geben\, wie Du versuchen kannst\, Dich „in diesen rituellen Spielen des esoterischen Eros unendlich zu necken. Wie kann ich das als Dominanter tun\, ohne meine Verletzlichkeit zu verlieren? Ohne meine Emotionen zu betäuben\, ohne meine abweichende Kreativität zu verlieren\, ohne als immer gebender und nur Kink-Spender auszubrennen. Wir erforschen dieses Paradoxon der Macht unermüdlich weiter\, und diese Erforschung ist meine Einladung an Dich.“ \nZeitplanFreitag – 14:00 bis 22:00 Uhr\nSamstag – 10:00 bis 19:00 Uhr\nRitualisierte Play Party – 20:00 bis 22:00 Uhr im Refugium Divine\nSonntag – 10:00 bis 18:00 Uhr \nJeder Tag beinhaltet eine flexible Mittagspause. \nPreise & Tickets:Regulärer Preis: 350 € \nEarly Bird Preis: 320 €\, wenn Du bis zum 31. Mai 2026 buchst. \nSichere Dir Deinen Platz jetzt via Eventfrog. \nWas Du mitbringen solltest\nbequeme Kleidung für Bewegungen auf dem Boden\nelegante\, fetischistische und/oder hedonistische Kleidung für Bewegungen in Hierarchien\nKleidung\, die schmutzig werden darf\, oder die Bereitschaft\, nackter zu sein\nein Werkzeug für stechenden Schmerz\, vielleicht der hölzerne Kochlöffel Deiner Oma oder ein handgefertigter 24-fach geflochtener Känguruleder-Singletail\nStift und Papier für Notizen\n\nÜber Andy Buru:Geboren in Schweden\, aber beruflich nomadisch\, verbrachte Andy Buru die letzten fünfundzwanzig Jahre als besessener Sklave\, Leder-Daddy\, Hedonist\, Purist\, Magier und Prinzessinnen-Schlampe. \nAls junger Kinky Boi verbrachte Andy die Jahre 2004 und 2005 damit\, durch die Gassen von Kabukichö\, Tokio\, zu streifen und von Leuten wie Yukinaga Max\, dem kleinen/jungen Yukimura\, die Grundlagen zu lernen. Später entdeckte Andy die Berliner Community von Schwelle7 und Xplore\, wo Kunst und Sexualität sich überschneiden – und wo Andy noch heute unterrichtet. \nIm Jahr 2017 verabschiedete sich Andy sanft von der gewöhnlichen Welt und gab eine Karriere als Organisationscoach bei einem großen internationalen Technologieunternehmen auf\, um das Leben dem Lehren\, Schreiben und Verkörpern des Sadomasochismus als gelebte Forschungspraxis zu widmen. Heute verbringt Andy sechs Monate im Jahr mit Reisen und Lehren und die anderen sechs Monate mit dem Studium von Themen wie Tee\, Blumen und Theater\, oft in den nebligen Bergen von Kumano\, Japan. \nIm Jahr 2024 veröffentlichte Andy das Buch „Rituals and Paradoxes: The Intimacy of Belonging in Sadomasochism and Esoteric Eroticism“.\nDu kannst es auf Andys Website kaufen oder auf Spotify anhören. \nWeiterführende LektüreObwohl keine Vorbereitung für diesen Workshop erforderlich ist\, lohnt es sich\, Andy Burus Sichtweise auf esoterische Erotik und rituellen Sadomasochismus zu erkunden. \n\nEine Sichtweise zur Erklärung von Sadomasochismus\nWoher weiß ich\, ob ich mich opfern kann?\nDie fünf Tabus des Sadomasochismus aufdecken\nVier Sprachen der Macht\nDominanz im Gleichgewicht\nRatschläge für den Dominanten im Herzen\nAftercare für den verletzlichen Dominanten\nZuhören ist der erste Schritt zur Dominanz\nKlarheit über Schmerz\n\nFreiheiten und VerantwortlichkeitenDie Teilnahme an diesen Gruppenprozessen ist intim und verletzlich. Es ist immer ein Balanceakt zwischen Freiheit und Verantwortung – oder Egoismus und Selbstaufopferung – oder Sicherheit und Mut. \nSich in einem der Extreme wiederzufinden\, kann zu lähmender Angst oder traumatisierendem Chaos führen. Auf dieser Slackline des Geheimnisses zu tanzen\, ist die grundlegende Fähigkeit\, die wir gemeinsam üben. \nNachfolgend sind sieben nahezu universelle Freiheiten und Verantwortlichkeiten aufgeführt\, die Dir helfen sollen\, diese intimen und verletzlichen Räume zu navigieren. \n1. Kläre die Angelegenheit\, bevor Du gehst\nUm zu spielen\, muss man verletzlich sein. Um verletzlich zu sein\, muss man vertrauen. Um zu vertrauen\, muss man wissen\, dass jemand helfen wird\, „die Angelegenheit zu klären“\, wenn Schwierigkeiten auftreten – dass man nicht allein ist. Vorzugsweise alle beteiligten Personen. Zuhören\, Verantwortung übernehmen und sich entschuldigen\, bewirken oft viel. Manchmal ist mehr nötig\, aber allein durch Deine Anwesenheit ermöglichst Du diesen Prozess. Ohne Klärung zu gehen\, bedeutet unerledigte Angelegenheiten und langfristigen Schaden für das soziale Gefüge\, das wir zu weben versuchen. \n2. Erzähl’s nicht weiter\nUm verletzlich zu sein\, muss man auch darauf vertrauen\, dass das\, was ich mit Dir teile – in Worten und Taten – bei Dir sicher bleibt. Du kannst immer über Deine eigenen Erfahrungen sprechen\, was Dir passiert ist und was Du gefühlt hast. Aber lasse alle anderen Beteiligten anonym\, indem Du ihre Namen nicht erwähnst und sorgfältig mit den Details umgehst\, die Du über sie preisgibst. \n3. Blockiere keine Verletzlichkeit\nEbenso muss man\, um verletzlich zu sein\, darauf vertrauen\, dass Verletzlichkeit mit Respekt begegnet wird. Wenn man sich mit der Verletzlichkeit anderer unwohl fühlt\, versucht man oft\, die verletzlichen Momente verschwinden zu lassen\, indem man Lösungen vorschlägt\, die Aufmerksamkeit auf alberne Witze lenkt\, den Advocatus Diaboli spielt oder den überfürsorglichen Retter mimt. Wenn jemand seine Verletzlichkeit in einem Sturm intensiver Emotionen ausdrücken kann\, beobachte ihn mit Ehrfurcht – Du hast wahrscheinlich etwas von ihm zu lernen. Du ermöglichst die Verletzlichkeit anderer\, indem Du selbst verletzlich bist; Du blockierst Verletzlichkeit\, indem Du den harten Kerl spielst\, dem alles egal ist. \n4. Begrüße all Deine Emotionen\nAndy sagt klar: Wenn ich eine bestimmte Übung demonstriere\, wird es einen emotionalen\, nonverbalen Dialog mit meinem Assistenten geben. Versuche nicht\, unsere Erfahrung zu kopieren. Gehe stattdessen Deinen eigenen Weg. Für mich ist ein Gruppenprozess perfekt\, wenn jemand lacht\, ein anderer weint\, ein dritter stöhnt\, ein vierter verwirrt ist und so weiter. Wisse\, dass alle Teile von Dir willkommen sind. \n5. Keine verdammte Almosen\nIhr werdet euch bei Übungen zu zweit zusammenfinden\, Trios und Vierergruppen bilden und Gruppenrituale durchführen. Auch wenn Du jemandem vorher etwas versprochen hast und es sich im Moment nicht richtig anfühlt\, höre auf Letzteres. Tue Dinge nicht aus Wohltätigkeit. Ich bin stolz darauf\, Strukturen zu schaffen\, in denen es einfach ist\, sich zurückzuziehen\, ohne für jemanden eine unangenehme Situation zu schaffen. \n6. Spiele innerhalb des Spiels\, nicht außerhalb\nWährend unserer Gruppenprozesse gibt es Momente innerhalb und außerhalb des Spiels. Und wir haben Rituale\, Zeichen und eine Sprache\, um hinein- und herauszugehen. Einige Beispiele sind das Betreten eines Kreises\, um unsere Bereitschaft zum Spielen anzuzeigen\, das Verschränken der Arme vor der Brust für eine Pause\, das Knien als Zeichen der Submission und das Herstellen von Augenkontakt vor Körperkontakt. \nDie genaue Semantik kann sich ändern\, aber Du musst lernen zu unterscheiden und zu respektieren\, wann gespielt wird und wann nicht. Im Spiel kannst Du mit Macht spielen\, dich von ihr verführen lassen\, in ihr schwelgen oder Dich gegen sie auflehnen. Außerhalb des Spiels vermeide es\, ein Macho oder eine mütterliche Dom zu sein\, sowie ein hilfloser Submissive oder ein arschlochhafter Trickster. \n7. Wissen\, nicht wissen\nIch bin nicht Dein Guru Buru\, noch Deine Mama oder Dein Papa. Wenn etwas\, das ich sage\, für Dich keinen Sinn ergibt\, tu es nicht. Ebenso werden die Gruppenprozesse geschätzt\, weil sie sich auf die philosophischen\, emotionalen oder spirituellen Aspekte des Eros konzentrieren\, nicht auf die detaillierte Vermittlung von Techniken.\nAngenommen\, eine bestimmte Fähigkeit ist Dir fremd (wie Ohrfeigen\, Würgen\, ein Seil um den Hals binden\, Triggerpunkte im Zwerchfell drücken\, die Wirbelsäule durch Verdrehen des Halses führen usw.): Dann liegt es in Deiner Verantwortung\, dies anzuerkennen. Das Erkennen des Unbekannten kann knifflig sein\, aber es ist eine wesentliche Meta-Fähigkeit\, um Risikobereitschaft in deinem Spiel zu managen. Die genaue Technik ist jedoch oft nicht der Hauptpunkt\, daher kannst Du mich nach einer Alternative fragen oder einfach Dein eigenes Ding machen. Manchmal habe ich auch Zeit\, Dich Schritt für Schritt anzuleiten. Du kannst auch vor der Teilnahme fragen\, wenn Du befürchtest\, dass Deine bisherige Erfahrung nicht ausreicht. \nWenn Dir dieser Text kompliziert erscheint…\n… hast Du wahrscheinlich viel zu lernen\, wenn es darum geht\, intime und verletzliche Erfahrungen in einer Gruppe zu teilen. Bitte benachrichtige die Organisatoren\, falls dies der Fall ist\, damit ich ein besonderes Auge auf Dich haben kann. Wenn Du Fragen oder Bedenken hast\, kannst Du diese gerne im Voraus oder während des Gruppenprozesses stellen. Wenn Du viel Erfahrung oder eine höhere Position in der Gruppe hast\, werde ich höhere Erwartungen an Dich haben\, als Vorbild zu agieren. Wenn Du neu und unsicher bist\, hast Du wahrscheinlich mehr Spielraum\, unsere Kultur zu lernen. Wenn Du als unfähig oder unwillig erachtet wirst\, Dich anzupassen\, wirst Du wahrscheinlich gebeten\, dein Verhalten anzupassen oder den Gruppenprozess ganz zu verlassen. \nEintritt in einen sex-positiven RaumDie Arbeit mit dem Eros als Gruppenprozess wirft oft Fragen zu Sexualität\, Nacktheit und Einverständnis auf\, insbesondere wenn Modalitäten aus dem Raum zwischen Esoterik und Sadomasochismus verwendet werden. Am deutlichsten wird das\, wenn Leute Andy fragen\, ob es sich beim Workshop um eine Swingerparty oder eine Orgie handelt. Oder ob etwas\, das oft als sehr privat oder sogar heilig angesehen wird\, in Anwesenheit anderer sicher aufbewahrt wird. \nDie beste Antwort\, die Andy geben kann\, ist die Definition eines sex-positiven Raums. \nGrundsätzlich bedeutet es\, alle Formen von Sexualität willkommen zu heißen. Sehr wichtig: das schließt die Abwesenheit von Sexualität ein. Es ist ein sex-positiver Raum\, kein sex-obligatorischer. Er umfasst alle Formen der Orientierung\, wie Geschlechter\, Sex\, Praktiken\, Kinks\, Hingaben oder Fetischisierungen. \nGleichzeitig ist es weder ein „sicherer Raum“ noch ein separatistischer Raum für irgendeine Art von Orientierung. Es preist die Idee aus dem BDSM\, dass „Dein Kink ist nicht mein Kink\, aber Dein Kink ist okay“\, was bedeutet\, wenn die sexuelle Orientierung einer anderen Person Dich triggert\, dann bewegst Du Dich woanders hin. Aber dennoch unterwerfen sich alle einem gemeinsamen und oft ziemlich spezifischen Thema\, und wenn Du zu weit von diesem Thema abweichst\, wird Dir dies wahrscheinlich und liebevoll mitgeteilt werden. \nSexpositive Räume leihen sich auch die Idee aus der Kontaktimprovisation\, dass „ein Tanz“ alles sein kann\, von leichtem Berühren der Finger für den Bruchteil einer Sekunde bis hin zu stundenlangem tiefen Eintauchen in Langsamkeit\, Verkörperung und Verletzlichkeit. Und beides wird gleichermaßen geschätzt. Es zielt darauf ab\, die normative Beziehungstreppe aufzugeben\, die davon ausgeht\, dass A zu B und C führen muss\, ein kokettes Kompliment zu einem Kaffee\, ein Date zu einem Kuss\, Netflix und Chill zu einem One-Night-Stand\, ein unschuldiges Spiel zu einer langfristigen Beziehung. Stattdessen lädt es Dich ein\, deine (und die gesellschaftlichen) Erwartungen loszulassen und etwas Einzigartiges und Unbekanntes zu entdecken. \nOffensichtlich sind Einverständnis und Bewusstsein unerlässlich. Du wirst (fast) immer eine elegante und schrittweise Möglichkeit erhalten\, Interaktionen zu eskalieren und zu deeskalieren\, die langsam und definiert genug sind\, damit Du Dir bewusst bleibst\, worauf Du Dich einlässt (oder woraus Du Dich zurückziehst). \nAllerdings ersetzen sex-positive Räume keine Therapie und hängen davon ab\, dass Du und Dein Nervensystem in der Lage sind\, einen Raum intensiver und intimer menschlicher Interaktion zu navigieren. Letztendlich ist ein sex-positiver Raum ein Raum\, um die Vielfalt und Kreativität des Eros in all seinen Formen und Gestalten zu feiern. Und Andy (und das Refugium) bedauern aufrichtig\, dass sie keine wissenschaftlichere Beschreibung liefern können\, daher müssen wir am Ende Dein Vertrauen bitten\, einen Schritt in dieses Geheimnis namens Leben zu wagen. \nHoffentlich haben wir Dich überzeugt. Und nein\, es ist weder eine Swingerparty noch ein Blickkontakt-Wettbewerb. \nEinverständnis\, Safer Sex und Trauma-BewusstseinWährend Einverständnis\, Safer Sex und Trauma-Bewusstsein in Andys Gruppenprozessen von größter Bedeutung sind\, bieten sie keine anfängerfreundliche oder theoretische Einführung in das Thema\, wie zwanzig gute Fragen\, die man stellen sollte\, wenn man mit einem neuen Spielpartner interagiert\, umfassende Selbstbefragungen\, um zu wissen\, was man will und wie man das kommuniziert\, oder das Erlernen des ersten Umgangs mit einem unbekannten Körper. \n„Versteh mich nicht falsch“\, erklärt Andy\, „Du wirst diese Fähigkeiten in jeder Übung üben können\, aber ich gehe davon aus\, dass Du bereits ein Grundwissen darüber hast. Stattdessen möchte ich Dir helfen\, tiefer in diese oft emotional aufgeladenen Gewässer der Intimität und des Nichtwissens einzutauchen. Eines\, das auf verkörperte Weise kunstvoll und respektvoll zwischen Sicherheit und Mut balanciert.“ \nWie Einverständnis\, Safer Sex und Trauma-Bewusstsein gehandhabt werden\, unterscheidet sich erheblich in verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften\, daher werden wir persönlich kommunizieren\, wie es in jedem der von Andy angebotenen Räume funktioniert\, da es auch je nach Thema und Niveau variiert. \nWenn Du eine Einführung in Andys etwas paradoxe Landschaft des Wissens\, was man will\, suchst\, schau Dir Kapitel 2: While We Fall in seinem Buch Rituals and Paradoxes an. Andy empfiehlt\, dass Du Dein eigenes „Safer Sex Kit“ mitnimmst\, das Desinfektionsgel\, Notfall-Snacks\, Ohrstöpsel\, eine warme Decke und ja\, vielleicht Kondome enthalten könnte. Letztendlich kennst Du deine Bedürfnisse; wenn nicht\, ist es Zeit\, darüber nachzudenken. \nWenn Du eine Einführung in das Thema Einvernehlichkeit suchst\, empfiehlt Andy\, sich mit der Arbeit von Betty Martin und ihrer School of Consent vertraut zu machen.
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DESCRIPTION:Du bist hier richtig\, wenn:… Dich das Thema Fisting schon immer fasziniert\, ob als Top (gebende Person) oder Bottom (empfangende Person). \n… Du praxisnahe Infos und direkte Anleitung wünschst\, um entspannt und genussvoll Fisten zu können. \nFür wen ist der Workshop?Dieser Workshop ist offen für Menschen aller sexuellen Orientierungen oder Geschlechtsidentitäten. Wir betrachten sowohl anales als auch vaginales/fronthole Fisting. \nBeschreibung:Tiefe Gespräche und einführende Argumente mit Alexander Hahne \nOb Du es nun Fisting\, Faustfick oder anders nennst: die ganze Hand in den Körper Deines Gegenübers einzuführen\, übt einen sehr intensiven Reiz aus. Doch wie geht das genau? In diesem praktischen Workshop gibt es Input zur Anatomie\, Vorbereitungen\, Toys und Durchführung. \nWir besprechen dabei sowohl anales als auch vaginales/fronthole Fisting\, letzteres unter Unterstützung von Jay Stark. \nNeben der Theorie wirst Du Unterstützung bei Deinem praktischen Ausprobieren bekommen\, für alle die in einer entsprechenden Konstellation da sind und Unterstützung möchten. \nDer Workshop ist für Einzelpersonen und Paar- oder Polykonstellationen gedacht. Du brauchst keinen Fistee (Fisting Bottom) oder Top mitbringen\, wenn Du nur zuhören möchtest. \nÜber die Leitung:Als Referent für Sexuelle Gesundheit im Feld der sexuellen Bildung und Körperwahrnehmung für Erwachsene bietet Alexander Begleitung von Einzelpersonen und Paar- Polykonstellationen\, Vorträge\, Fortbildungen\, Inhouse Schulungen und Lehre im Bereich Sexuelle Gesundheit\, Intimität\, Sexualität\, Körperwahrnehmung\, Trans und Nicht-Binarität. \nIm Bereich der praktischen Sexuellen Bildung gestaltet Alexander Gruppenprozesse zu sexuellem Lernen für Erwachsene. Darüber hinaus begleitet Alexander Film- und Performance-Produktionen mit Intimitätskoordination und Prozessbegleitung. \nPreise & Tickets:Buche Dein Ticket sicher und fix über Eventfrog. (Link folgt) \nMitbringliste:Eine detaillierte Mitbringliste erhältst Du mit ausreichend Vorlauf.
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DESCRIPTION:Der „Desire“-Workshop ist für Dich\, wenn Du:… Du bereits Andy Burus Workshop „Power“ besucht hast.\n… Du viel Erfahrung im Powerplay hast und mit Andy Burus Philosophie vertraut bist.\n… Du viel Erfahrung im BDSM hast und offen bist für neue Impulse. \nWichtige Hinweise:Dieser Workshop ist für Einzelpersonen. Ihr werdet euch bei Übungen zu Trios oder Vierergruppen  zusammenfinden und auch in Gruppen aktiv werden.\nEs ist ein sex-positiver Workshop\, kein sex-obligatorischer.\nDer Workshop findet auf Englisch statt. Es wird keine Übersetzung angeboten. \nBeschreibung:Während Andy Burus Workshop POWER stark auf der Dualität von Polarität basiert\, geht DESIRE darüber hinaus. Anstatt in Paaren zu arbeiten\, arbeiten wir immer in Dreier- und Vierergruppen\, alleine oder zusammen mit der gesamten Gruppe. \nWir vermeiden bewusst einfache Polaritäten wie dominant/unterwürfig\, Anführer/Mitläufer usw.\, da diese bereits ausreichend erforscht sind. Aber es gibt noch einen tieferen Grund: In der heutigen Gesellschaft werden die meisten Dinge in Dualitäten gedacht. Schwarz oder weiß\, links oder rechts\, männlich oder weiblich. Ebenso funktionieren viele Konzepte durch Vergleiche: Etwas ist heiß\, weil etwas anderes kalt ist\, und jemand gewinnt\, weil ein anderer verliert. \nDas esoterische Eros ist anders\, weil es die sich ständig verändernde Komplexität der Dinge umfasst und versucht\, mit ihnen in einer Win-Win-Situation zu spielen. Erwarte kognitive Dissonanz statt eindeutiger Wahrheiten\, denn so funktioniert Eros – es ist ein chaotisches Labyrinth der Begierde\, voller Möglichkeiten\, die es zu erkunden gilt. \nWoher wissen wir\, was wir mit anderen intim verfolgen sollten und was ein privater\, fieberhafter Tagtraum bleiben sollte? Es kommt darauf an\, sicher\, mutig und verletzlich genug zu sein\, um es zu teilen. Es geht nicht um Dich und die Liebe Deines Lebens\, mit der Du für immer glücklich verheiratet bist\, wie es im Märchen der Dualität versprochen wird. \nStattdessen geht es darum\, in ein Ensemble aus Eleganz und Absurdität aufgenommen zu werden\, in dem deine verbotenen Wünsche klein und verspielt erscheinen – ABER ohne dass es zu einem Zirkus wird oder die Ernsthaftigkeit der Situation verharmlost wird. \nDas ist der Balanceakt\, den ich Dir anbiete. Und ich tue es\, weil es Deinem Desire\, Deinem Verlangen gebührt. \nZeitplanFreitag – 14:00 bis 22:00 Uhr\nSamstag – 10:00 bis 21:00 Uhr\nSonntag – 10:00 bis 18:00 Uhr \nJeder Tag beinhaltet eine flexible Mittagspause. \nPreise & Tickets:Regulärer Preis: 350 € \nEarly Bird Preis: 320 €\, wenn Du bis zum 31. Dezember 2026 buchst. \nSichere Dir Deinen Platz jetzt via Eventfrog (Link folgt). \nWas Du mitbringen solltest\nein tragbares Symbol dafür\, dass Du der Master/die Queen of Everything bist – wie die Diamanttiara einer Großmutter\, eine Lederhose von Tom of Finland oder Deine freimaurerische purpurrote Seidenrobe\nein tragbares Symbol dafür\, dass Du der Untergebene/Diener/Sklave bist – vielleicht das Halsband Deines Hundes\, die billigste Unterwäsche oder der Anzug eines königlichen Butlers\netwas\, das Dein Gesicht verwandelt – wie eine Karnevalsmaske aus Pappmaché\, eine selbstgestrickte rosa Sturmhaube oder eine glänzende schwarze Latexhaube\nein Handspiegel (oder eine andere reflektierende Oberfläche) – um Dich selbst als jemand anderen wahrzunehmen\nein Waschset – mit einem Wasserbehälter\, einem Waschlappen\, Seife und einem Handtuch\nein bedeutungsvoller Gegenstand – wie die Peitsche einer Schulleiterin\, der Rohrstock eines Schulleiters oder ein schwerer Holzlöffel\nein Gegenstand\, der eines (menschlichen) Altars würdig ist – etwas zum Ausbalancieren\, das nicht zerbrechen darf\netwas\, das Du gerne zu essen bekommst – plus ein goldenes Tablett\, eine Vintage-Schale oder einen Hundenapf zum Servieren\nein Fetischgegenstand – verboten und tabu\, aber gleichzeitig aufregend und befreiend – ein Gegenstand mit göttlicher Kraft\ndrei Sets schlichter schwarzer Kleidung – um anonym zu bleiben\n\nÜber Andy Buru:Geboren in Schweden\, aber beruflich nomadisch\, verbrachte Andy Buru die letzten fünfundzwanzig Jahre als besessener Sklave\, Leder-Daddy\, Hedonist\, Purist\, Magier und Prinzessinnen-Schlampe. \nAls junger Kinky Boi verbrachte Andy die Jahre 2004 und 2005 damit\, durch die Gassen von Kabukichö\, Tokio\, zu streifen und von Leuten wie Yukinaga Max\, dem kleinen/jungen Yukimura\, die Grundlagen zu lernen. Später entdeckte Andy die Berliner Community von Schwelle7 und Xplore\, wo Kunst und Sexualität sich überschneiden – und wo Andy noch heute unterrichtet. \nIm Jahr 2017 verabschiedete sich Andy sanft von der gewöhnlichen Welt und gab eine Karriere als Organisationscoach bei einem großen internationalen Technologieunternehmen auf\, um das Leben dem Lehren\, Schreiben und Verkörpern des Sadomasochismus als gelebte Forschungspraxis zu widmen. Heute verbringt Andy sechs Monate im Jahr mit Reisen und Lehren und die anderen sechs Monate mit dem Studium von Themen wie Tee\, Blumen und Theater\, oft in den nebligen Bergen von Kumano\, Japan. \nIm Jahr 2024 veröffentlichte Andy das Buch „Rituals and Paradoxes: The Intimacy of Belonging in Sadomasochism and Esoteric Eroticism“.\nDu kannst es auf Andys Website kaufen oder auf Spotify anhören. \nWeiterführende LektüreObwohl keine Vorbereitung für diesen Workshop erforderlich ist\, lohnt es sich\, Andy Burus Sichtweise zu erkunden. \n\nCelebrating The Unknown\nTransforming Fantasies Into Rituals\nThe Importance Of Rituals\nServing And Voyeurism\nPlaying With Persona\nBeing Fetish\nDedication\nThe Little Book Of Rituals
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